Erfolgsgeschichte Tagesgeld

Schwierige Zeiten für Anleger

Insbesondere die momentane finanzielle Lage macht es für viele Anleger schwierig, die richtige Entscheidung darüber zu treffen, wo das schwer verdiente Geld am besten angelegt werden kann. Verständlicherweise sind die meisten Leute nicht mehr so leichtgläubig, dass sie unvorsichtigerweise unsichere Anlageformen wählen. Bankenkrisen und internationale Höchstverschuldungen tragen ebenfalls dazu bei. Bekanntermaßen sind die Sparzinsen momentan im Keller, so dass sich hier der Anleger nicht mehr viel von seinem herkömmlichen Sparbuch erhoffen kann. Eine mögliche Form der Geldanlage bietet das Tagesgeld. Hierzu ein kleiner Vergleich: Der jährliche Zins eines traditionellen Sparbuches liegt heute im Durchschnitt zwischen 0,5 und 1 Prozent. Aufgrund dieser niedrigen Guthabenverzinsung ist es nur verständlich, dass viele Anleger sich nach attraktiveren Formen umsehen. Die österreichischen Direktbanken bieten momentan eine Verzinsung bis ungefähr 1,3 Prozent an. Von daher liegt es nahe, sich mit dieser Anlageform etwas näher zu befassen.

Die Erfolgsgeschichte der Tagesgeldkonten

Eigentlich boten die meisten Kreditinstitute schon immer ein sogenanntes Tagesgeldkonto an. Diese Konten waren aber lange Zeit bei Privatanlegern unbekannt. Das Anlageverhalten änderte sich bei den meisten privaten Investoren zum Ende der 90er Jahre. Maßgeblich war hierbei auch die Popularität des Internets. Immer mehr Anleger spekulierten über das Internet an der Börse und besaßen infolgedessen Wertpapierkonten bei den neuen Direktbanken. Das Onlinebanking kam in Mode. Als nach dem ersten größeren Börsencrash die Anleger wieder auf sichere Geldanlagen setzten, bekam auch das Tagesgeldkonto eine völlig neue Bedeutung. Zunächst wurden die Gelder wieder sicher auf Sparkonten angelegt. Doch die Anleger waren durch die seinerzeitigen hohen Erträge der einstigen Börsenaktivitäten verwöhnt und wollten sich mit den niedrigen Sparzinsen nicht zufrieden geben. Als eine der ersten europäischen Direktbanken bot die First-e-Bank über das Internet im Jahr 2000 ein Tagesgeldkonto an. Diese Bank wurde von der Banque D’Escompte in Paris gegründet. Seinerzeit wurde ein Zinssatz von 6 Prozent auf Tagesgeld angeboten. Trotz eines hohen Zuspruchs musste diese Bank schon nach einem Jahr schließen. Die Spareinlagen waren für die Anleger aber nicht verloren, da die Mutterbank, die Banque D’Escompte Paris, den Anlegern ihre Investitionen zurückzahlte. Seitdem genießt das Tagesgeld bei vielen Anlegern hohes Vertrauen. Viele Kreditinstitute, vornehmlich Direktbanken, wurden seitdem gegründet und boten eine attraktive Verzinsung beim Tagesgeld an. Mittlerweile hat sich die internationale Finanzwirtschaft zwar verschlechtert, jedoch sind die Zinsen für ein Tagesgeld immer noch höher, als bei einem herkömmlichen Sparbuch.

Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall

Wer sich für ein Tagesgeldkonto interessiert, findet heute nicht nur bei seinem örtlichen Geldinstitut interessante Angebote, sondern hauptsächlich im Internet. Dennoch sollten die gebotenen Anlageformen genau verglichen werden. Immerhin gibt es hier gewaltige Unterschiede. Praktische Vergleichsportale bieten eine einfache Möglichkeit, sich tagesaktuell über die angebotenen Zinssätze und Konditionen zu informieren. Immerhin erspart man sich das mühevolle Abklappern sämtlicher Kreditinstitute.


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